Temple of what is best in life!


Urlaub ist was feines, vorallem wenn man ihn modellbauenderweise verbringen kann. Erster Output dieser kleinen Auszeit ist der „Temple of what is best in life“. Ursprünglich als eines der LOS-blocker Geländestücke gedacht wurde er schliesslich zu einer 30x30 Platte umgebaut.
Der Tempel selbst besteht aus Teilen der römischen mold, die Säulen kommen aus der g-modell-form und der keltische Boden (was für ein kranker Mix) stammt von Keebz. Trotz des multikultimixes mag ich das Ergebnis doch recht gern. Lediglich die uninspirierte Felsenformation und das gänzliche Fehlen eines Daches zeugen deutlich vom eiligen Charakter der Fertigstellung.
Sicher nichts weltbewegendes, aber dafür ein Nettes Stück Gelände, das auch mal für sich allein, evtl sogar als Obejktive, stehen kann, und vorallem viel Fläche für Minis und deren kleine Kriege bietet.
Achja, die Denkmal-säule ist nicht fixiert, kann also ausgetauscht werden. Ich bin schon am überlegen: Hier könnte man eigentlich immer den amtierenden Kriegshammer-besitzer bzw seine Armee verewigen...Mal sehn, ob ich irgendwo Ganten-teile rumliegen hab.
Sehr weit vortgeschritte ist auch der erste richtige City-fightbeitrag auf einer 45x30 Platte. Hier fehlen noch die Gebäude selbst, die morgen in Angriff genommen werden. Bald gibts auch davon Bilder...
To crush your enemies, see them driven before you, and to hear the lamentation of their women.
ReplyDeleteDa hast du wirklich wieder ein schönes Geländestück gezaubert, was man nicht so gut erkennt ist, ob es denn noch immer ein LOS blocker ist? Zumindest für infantrie?
Das Fehlen des Daches stört nicht weiter, das waren ja auch oft holzaufbauten die lediglich verkleidet waren.. brennen tuts immer noch und dann bleibt nur ein haufen steine und die säulen zurück.. wenn du also wirklcih so genau sein wilsst dann mach halt ein größeres trümmerfeld.. mich störts aber nicht..
Sehr schön finde ich die farbgebeung der Steine.. gefällt mir sehr gut, und könnt ich mir auch für einige der GW Plaste Gebäude vorstellen.. was ich etwas seltsam finde ist das Ornament im eingangsbereich..
Was den felsen angeht.. nunja.. ich mein die konten halt noch nicht pilotieren und bei dem ganzen sumpfland bleibt einem halt nichts anderes übrig als auf felsen zu bauen ;)
aber ich bin schon gespannt wies diese woche bei dir weitergeht! Ich will mehr! Ich brauch es! ;)
ps.: was mir noch eingefallen ist zum "best in life!"
ReplyDeleteWarmef Waffer, ein gutef Gebiff und weichef Toilettenpapier.
Sagt COHEN der Barbar ;)
Danke für das feedback!
ReplyDeleteLeider hats nicht mehr gereicht für den LOS-Blocker...meine Necrons können auf jeden Fall drüberlinsen. In dem Bezug: 5, setzen :)
Die Farbgebung war das eigentlich neue bei dem Bau, und hat auch am längsten gebraucht...musste drei mal grundieren, um den Ton zu erwischen, den ich wollte. Aber es hat sich gelohnt, und nun weiss ich, wie ichs hinbekomm.
Das Ornament gefällt nicht? Ich mags eigentlich, nur der Mix ist natürlich etwas seltsam...und der Übergang von den alten Steinfliessen zu den glatten Steinen könnte stören.
Udn die Ausrede für den Felsen gefällt mir natürlich sehr :) Ist als Tatsache akzeptiert!
Also den Stilmix finde ich jetzt nicht schlimm.. die Kelten haben das Rad auch nicht erfunden..
ReplyDeleteund nicht gefallen ist auch nicht der richtige ausdruck, ich finde das ornament das aussieht wie ein E einfach seltsam.. aber ich erklär das am besten mal life..
der übergang selbst ist doch ganz egal.. im aussenbereich nimmt man doch nicht das selbe hochwertige material wie innen..
argh irgendwie ist das tolle geländestück doch glatt an mir vorbei gegangen :(
ReplyDeletena besser spät als nie! ich finde das teil mal wieder richtig gelungen, ich würde sogar sagen spitzenklasse!! die farbgebung der gebäudeteile ist mal ganz was anderes und gefällt mir ausgesprochen gut.
jetzt hätte ich für meine eigenen geländeprojekte noch ein paar fragen.
1. wie hast du die tolle farbe hinbekommen?? oder ist das ein geheimnis :)
2. wie machst du eigentlich die erde/schuttreste/verschmutzungen auf der bodenplatte. du weißt schon, die kleinen dreckhäufchen in der ecke... das sieht bei dir so natürlich aus, wüsste zu gerne wie du das genau machst...
toll und weiter so bitte!!!
Danke fürs Lob...hört man immer gern.
ReplyDeleteDie Farbgebung war zusammen mit der Verwendung des keltischen Bodens das eigentliche Neue an dem Projekt.
- Zur Farbe: Das Prinzip ist natürlich immer das gleiche...fang mit deiner "Schattenfarbe" an und drybrush dich hoch zu den Highlights. Diese spezielle Farbgebung hab ich dreimal angefangen, bis ich bei diesem Ergebnis war. Schlussendlich waren es Mischungen der Lukas Acryl-serie aus Ocker, Umbra und Sand. Was auch immer gut kommt (und ich diesmal wieder nicht ganz geschafft hab): nicht überall die gleiche Farbe nehmen, bzw mit den letzten Highlights wirklich sparsam sein und nur manche Teile betonen. Es wirkt wesentlich authentischer, wenn Schattierungen übers ganze gebäude zu erkennen sind. Aber da bin ich selten beherrscht genug.
und noch ein Tipp: bau aus reststeinen immer paralell eine kleine Mauer oder sowas und verpass ihr den Anstrich vom Rest. Da kannst du dann in aller Ruhe die neueste Schicht farbe testen und beurteilen, bevor du das gesamte Modell damit einpinselst. Das hilft mir am meisten...
- Bzgl Sand: Da hab ich auch einige Modelle lang rumprobiert. Meine jetzige Methode läuft so ab:
Alle stellen, an die VIEL Sand soll mit Leim vollkleistern. Etwas verdünnt, damit er nicht gleich wegtrocknet. Erst grobe Steine, dann immer feiner werdend betstreuen. Trocknen lassen, abklopfen, bei Bedarf wiederholen.
Und dann: Stellen suchen, an denen nur wenige Steine liegen sollen...Ecken, die niemand betritt, Treppenstufen, die in den weniger benutzten Teilen Steinchen ansammeln oder einfach Haufen, die physikalisch logisch erscheinen (ist ja alles nur Augenmass). Da streut man nun kleine und kleinste Steinchen, kann auch mit einem Pinsel Gehwege wieder freikehren, und nochmal nachstreuen, wie man will.
Ist ein Bild entstanden, das gefällt schnappt man sich eine gut verdünnte Mischung aus Leim und Wasser incl Spülmittel und nimmt ne Pinpette. Das ermöglich sehr genaues und tropfenweises platzieren dieser "Zementmischung", die sich dank Spüli und Haarröhrchenwirkung flugs in den ganzen Steinhäufchen verteilt, ohne deren Lage gross zu beeinflussen.
Diese Mischung dann auch gleich mit einem Pinsel an den Stellen verteilen, an denen im ersten Durchgang Steine gelandet sind. Das Ergebnis ist ein Bockharter Panzer aus Leim und Steinen, den unsere Minis niemals durchbrechen werden.
Ist das alles trocken und gut(!) abgebürstet kann man grundieren und losmalen :)
Sollte das verständlich gewesen sein, super! Wenn nicht könnte es Zeit werdne für das erste Gruft-tutorial mit Photos...das aber sicher ein wenig auf sich warten lassen muss.